Klavierunterricht für Groß und Klein

Klavierlehrerin

 

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Bevor ich über das eigentliche Thema schreibe, möchte ich etwas erwähnen, was mir sehr nah liegt (und mit jedem Unterrichtsjahr immer näher, wie es scheint).

Lieber Eltern, lieber Klavierschüler jedes Alters! Bitte, kaufen Sie sich ab und an Notenbücher! Verlassen Sie sich nicht darauf, dass in einem Buch alle Stücke zu finden sind, die sie brauchen. Verlassen Sie sich auch nicht darauf, dass ihr(e) Klavierlehrer(in) genügend Bücher besitzt und man immer etwas daraus kopieren kann. Klar kann man das. Und nachher hat man ein kopiertes Blatt, dass herum fliegt, zunehmend zerknittert und schmierig aussieht und eigentlich keinen Wert besitzt. Gönnen Sie sich das Vergnügen, ein echtes Buch in die Hand zu nehmen. Ich glaube, das ist eine Frage von Respekt und Wertschätzung  gegenüber dem Stück, seinem Verfasser und auch gegenüber sich selbst. Die Notenbücher kosten, natürlich, Geld. Manch einer könnte sagen: Ich kann mir doch nicht so einen Luxus gar nicht leisten! Meine Lieben, Klavierunterricht ist Luxus. Klavier (oder ein anderes Musikinstrument) zu spielen ist ein Luxus, denn wir brauchen es fürs Überleben nicht, soviel ist klar. (Außer man ist ein Profi.) Außerdem kosten die Bücher nicht die Welt.

Wenn Sie sich oder Ihren Kindern schon diesen Luxus gönnen, dann seihen Sie konsequent und holen Sie sich alles, was dazu gehört. Es lohnt sich, glauben Sie mir.

Also, halten wer es für beschlossen: Wir wollen Notenbücher kaufen. Dann stellen sich für uns einige Fragen.

Erstens: Wo kauft man Bücher?

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Diesen Text habe ich im Blog von Elissa Milne gefunden. Sie ist eine wunderbare Pianistin und Klavierlehrerin aus Australien. Hier können Sie es im Original lesen: http://elissamilne.wordpress.com/

Mit ihrer Erlaubnis fange ich heute damit an, das „Manifestum“ zu übersetzen. Viel Spaß beim Lesen!

 

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Wofür braucht man Klavierunterricht?

1. Klavierunterricht ist dafür da, um zu lernen, wie man coole Sachen auf dem Klavier macht.

Bereits in den ersten Stunden kann man solche Coole Sachen machen:

– Bekannte Melodien spielen

– Glissandi spielen

– Das rechte Pedal benutzen

 

Später, wenn man mehr gelernt hat, kommen viele andere Möglichkeiten dazu, zum Beispiel:

– Melodie und Begleitung im richtigen Verhältnis zueinander spielen

– Zwei Stimmen mit einer Hand spielen

– Tonalität und Modulation beherrschen

– Unterschiedliche Begleitmuster erkennen und spielen lernen, nach Noten und nach Gehör

– Unterschiedliche Akkorde und Akkordreihen bilden lernen

– Eine chromatische Tonleiter spielen lernen – schnell!

– Tonleiter in Parallelbewegung, in Gegenbewegung, in Terzen und Sexten spielen

– Pianistische Artikulation einsetzen und dadurch differenzierter spielen können

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Manchmal möchte man meckern, einfach so, ohne Grund. Ich habe ein paar wirklich kreative SchülerInnen, mit denen das Musizieren echt interessant sein kann. Aber sie sprudeln nur so von Ideen, und Disziplin ist nicht unbedingt die größte Stärke. Eine Stunde kann da ziemlich anstrengend sein. Und schon fühlt man sich frustriert, mit den Kindern und mit sich selber unzufrieden, und schon wünscht man sich mehr fleißige und folgsame Schüler.

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Dieses Interview habe ich für Sandra Labsch, eine FB-Freundin von mir nach ihren Fragen erstellt.  Ich glaube, es muss unbedingt auch in meinem Blog erscheinen. Hiermit erkläre ich die Sommerferien für endgültig beendet.

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