Klavierunterricht für Groß und Klein

Monats-Archive: Januar 2015

Heute ist mein erster voller Arbeitsmontag des Jahres. Sehr aufregend! Montag ist immer ein besonderer Tag, immer ein neuer Anfang.

Es ist eine Gelegenheit für mich, nochmal in Bewusstsein zu bringen, wofür ich das alles eigentlich mache. Wofür also? Was will ich erreichen?

Ich will ein erfülltes Leben führen, indem ich das tue, wofür ich in diese Welt gekommen bin, und dabei glücklich sein. Ich bin in die Welt gekommen, um die anderen zu ermutigen, sich mit dem Schönen zu beschäftigen. Besonders gut kann ich das im individuellen Klavierunterricht.

Wann bin ich denn glücklich im Unterricht?

Ich bin glücklich, wenn der Schüler/die Schülerin gerne spielt und (jeder nach seinem Maß) Fortschritte macht. Wenn er/sie Freude an der Musik und Selbstvertrauen erlangen. Wenn er/sie das Schöne für sich entdeckt. Das alles gibt meiner Arbeit Sinn.

Ich werde mich weiterhin bemühen, meine Arbeit gut zu tun. Allerdings ist das, was in der Stunde passiert oder erlebt wird, bei weitem nicht alles. Meine Schüler müssen Fortschritte machen, erst dann können sie nämlich Musik genießen. Freude kommt beim Üben. Ich möchte im neuen Jahr ganz besonders darauf achten, ob und wie meine Schüler üben.

(Fortsetzung folgt)

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